Energie für Mensch & Umwelt
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Stromeinspeisung

Eigenen Strom erzeugen und ins Netz einspeisen.

Mit einer Photovoltaikanlage oder einem Blockheizkraftwerk erzeugen Sie Ihren eigenen Strom, nutzen Energie effizienter und leisten einen aktiven Beitrag zur Energiewende.

Strom selbst erzeugen

Erzeugen Sie Energie dort, wo sie
gebraucht wird.

Wer Strom selbst erzeugt, macht sich unabhängiger von steigenden Energiekosten und nutzt erneuerbare oder besonders effiziente Technologien direkt vor Ort. Besonders Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftwerke bieten die Möglichkeit, Strom für den eigenen Bedarf zu produzieren und überschüssige Energie in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen.

Den erzeugten Strom können Sie direkt im Gebäude verbrauchen, mit einem Batteriespeicher zwischenspeichern oder in das Netz der DSDL einspeisen. Den eingespeisten Strom nehmen wir auf und vergüten ihn entsprechend der gesetzlichen Vorgaben.

So verbinden Sie Eigenversorgung, Klimaschutz und langfristige Wirtschaftlichkeit.

Photovoltaik & BHKW

Welche Anlagen können Strom einspeisen?

Die häufigste Form der privaten Stromeinspeisung ist die Photovoltaikanlage. Sie nutzt die Kraft der Sonne, erzeugt Strom aus erneuerbarer Energie und eignet sich für Wohngebäude, Gewerbebetriebe und öffentliche Einrichtungen.

Eine weitere Möglichkeit ist ein Blockheizkraftwerk. Dabei wird Strom und Wärme gleichzeitig erzeugt. Diese Kraft-Wärme-Kopplung nutzt die eingesetzte Energie besonders effizient und kann vor allem dort sinnvoll sein, wo regelmäßig Wärme benötigt wird.

  • ✓ Photovoltaik für Strom aus Sonnenenergie
  • ✓ Blockheizkraftwerke für Strom und Wärme
  • ✓ Eigenverbrauch, Speicher oder Einspeisung möglich

So funktioniert Einspeisung

Von der Anlage
bis zur Vergütung.

Wenn Ihre Erzeugungsanlage Strom produziert, kann dieser entweder direkt vor Ort verbraucht oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Für den ins Netz eingespeisten Strom erhalten Sie eine Vergütung nach den jeweils geltenden gesetzlichen Regelungen.

Damit die Einspeisung technisch und rechtlich sauber abgewickelt werden kann, muss die Anlage angemeldet, geprüft und in Betrieb genommen werden. Außerdem sind je nach Anlage und Nutzung bestimmte Nachweise, Messkonzepte und Registrierungen erforderlich.

  • ✓ Anlage planen und anmelden
  • ✓ Netzanschluss und Einspeisung prüfen lassen
  • ✓ Messkonzept und Zählertechnik abstimmen
  • ✓ Anlage im Marktstammdatenregister registrieren
  • ✓ Einspeisung starten und Vergütung erhalten

Einspeiseabrechnung

Ihre neue Einspeiseabrechnung verständlich erklärt.

Aufgrund gesetzlicher Vorgaben hat sich die Abrechnung für EEG-Anlagen formal geändert. Je nach Art Ihrer Anlage und Vergütung erhalten Sie Ihre Abrechnung künftig in angepasster Form.

Damit Sie die neue Darstellung besser nachvollziehen können, stellen wir Ihnen separate Erläuterungen zur Verfügung – einmal für Einspeiser ohne vergüteten Eigenverbrauch und einmal für Einspeiser mit vergütetem Eigenverbrauch.

  • ✓ Abrechnung einfach nachvollziehen
  • ✓ Unterschiede verständlich erklärt
  • ✓ Passende Erläuterung zur eigenen Anlage finden

Registrierung beachten

Marktstammdatenregister nicht vergessen.

Betreiberinnen und Betreiber einer energiewirtschaftlichen Anlage müssen sich und ihre Erzeugungsanlage im Marktstammdatenregister registrieren. Das gilt unter anderem für Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und weitere Stromerzeugungsanlagen. Nach erfolgreicher Registrierung benötigen wir die Meldebestätigung, damit Ihre Anlage vollständig zugeordnet und die Einspeisung korrekt abgewickelt werden kann.

Häufige Themen

Was bei der Einspeisung wichtig ist.

Rund um die Einspeisung eigener Energie entstehen oft ähnliche Fragen. Die wichtigsten Themen haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Eigenverbrauch

Strom zuerst selbst nutzen.

Der selbst erzeugte Strom kann direkt im Gebäude verbraucht werden. Das ist besonders sinnvoll, wenn Stromerzeugung und Verbrauch zeitlich gut zusammenpassen – zum Beispiel bei Haushalten, Gewerbebetrieben oder Gebäuden mit steuerbaren Verbrauchseinrichtungen. Ein Batteriespeicher kann zusätzlich helfen, den Eigenverbrauch zu erhöhen.

  • ✓ Direkte Nutzung im Gebäude
  • ✓ Speicherlösung möglich
  • ✓ Reduzierung des Strombezugs aus dem Netz

Einspeisung

Überschüssigen Strom ins Netz geben.

Strom, der nicht direkt vor Ort verbraucht wird, kann in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Die DSDL nehmen den eingespeisten Strom auf und vergüten ihn entsprechend der gesetzlichen Vorgaben. Damit das zuverlässig funktioniert, müssen die technischen Voraussetzungen und das Messkonzept vor Inbetriebnahme abgestimmt sein.

  • ✓ Einspeisung überschüssiger Energie
  • ✓ Vergütung nach gesetzlichen Vorgaben
  • ✓ Abstimmung von Zählertechnik und Messkonzept

Technik & Anmeldung

Vor dem Start richtig anmelden.

Bevor eine Erzeugungsanlage ans Netz geht, müssen technische Daten, Anschlussleistung, Zählertechnik und Inbetriebnahme geklärt werden. Die Anmeldung erfolgt in der Regel gemeinsam mit einem Elektrofachbetrieb. So stellen wir sicher, dass Ihre Anlage sicher betrieben werden kann und die Einspeisung korrekt erfasst wird.

  • ✓ Anmeldung vor Inbetriebnahme
  • ✓ Abstimmung mit Fachbetrieb
  • ✓ Technische Prüfung durch den Netzbetreiber

Gut vorbereitet

Darauf sollten Sie achten.

Anlage <br class="d-none d-lg-inline">anmelden
Anlage
anmelden

Melden Sie Ihre Anlage rechtzeitig vor der Inbetriebnahme an.

Fachbetrieb <br class="d-none d-lg-inline">einbinden
Fachbetrieb
einbinden

Ein eingetragener Elektrofachbetrieb unterstützt bei Technik und Anschluss.

Messkonzept <br class="d-none d-lg-inline">klären
Messkonzept
klären

Die passende Zählertechnik ist Grundlage für Einspeisung und Abrechnung.

Registrierung <br class="d-none d-lg-inline">erledigen
Registrierung
erledigen

Die Registrierung im Marktstammdatenregister ist verpflichtend.

Wichtig zu wissen

Wir begleiten Sie
durch den Prozess.

Ob neue Photovoltaikanlage, Batteriespeicher oder Blockheizkraftwerk: Wir unterstützen Sie dabei, die Einspeisung sicher und korrekt vorzubereiten. Bitte stimmen Sie die technischen Details frühzeitig mit Ihrem Elektrofachbetrieb und den DSDL ab, damit Anschluss, Zählertechnik und Vergütung sauber eingerichtet werden können.

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